Geschichte & Initiative
Geschichte und Initiative des Wilheringer Pilgerweges
Geboren wurde die Idee des Wilheringer Pilgerweges als „Nebenprodukt“ einer Überlegung, wie die Wilheringer Pfarrhöfe im Mühlviertel in personalärmeren Zeiten einer sinnvollen Verwendung zugeführt werden können. Der damalige Kreativdirektor der Linzer Tabakfabrik, Chris Müller, fertigte dazu eine Studie an. Nach einer Ermutigung durch den früheren Pfarrer von Puchenau, Kons. P. Andreas Ebmer, griff ich nach einiger Zeit diesen Gedanken wieder auf. Die Pilgerzimmer in einzelnen Pfarrhöfe bringen die „Ursprungsidee“ zum Ausdruck.
Die Konzeption und Umsetzung des Wilheringer Pilgerweges , der Donau und Moldau verbindet, ist nur durch die Mithilfe vieler möglich geworden. Wolfgang Haderer und Christine Dittlbacher gehören zu den Mitstreiter:innen der ersten Stunde. Dem Team der Wegbetreuer:innen und allen, die in irgendeiner Form zum Gelingen des Weges etwas beigetragen haben, sei ein herzlicher Dank ausgesprochen!
Sehr schön ist für mich die neue Verbindung, die dadurch zu unserem ehemaligen Tochterkloster Hohenfurth entstanden ist. Bruder Nivard hat sehr bereitwillig die Texte ins Tschechische übersetzt.
Vielen Dank den Bürgermeister:innen und Gemeinden der Region für ihre finanzielle und tatkräftige Unterstützung!
Dankbar sind wir den Grundeigentümern, die durch ihre Unterschrift die Benützung ihre Liegenschaften für den Pilgerweg erlaubt haben! Zugleich möchten wir die Pilger:innen erinnern, die Wege sauber zu halten!
Ein ganz großer Dank gebührt Sigrid Gillmayr und den Verantwortlichen für Regionalentwicklung sowie Markus Obermüller und dem Tourismusverband Mühlviertel! Helene Sageder hat umsichtig die Koordination des Projektes bewerkstelligt. Ohne sie alle wäre das Projekt nicht möglich gewesen! Danke für die Förderung durch EU-Gelder!
Möge der Wilheringer Pilgerwege Anklang finden und gut begangen werden! Es sollen nicht nur die Pilger:innen, sondern alle in der Region etwas davon haben!
Abt Reinhold Dessl OCist